Mann hört von Jesus… – … und wünscht sich seine Telefonnummer und Kontaktdaten

Während einem Einsatz des australischen Zweiges von «Jugend mit einer Mission» sprach ein junges Teammitglied mit einem Mann über Jesus – mit einem ganz besonderen Verlauf und Ausgang.

Während einem Einsatz des australischen Zweiges von «Jugend mit einer Mission» sprach ein junges Teammitglied mit einem Mann über Jesus – mit einem ganz besonderen Verlauf und Ausgang.

Nach einem Gebet hatte das Team das Gefühl, es sollte an der Blacktown-Station im Westen von Sydney auf die Leute zugehen, erinnert sich Blair Coyle, vom Leitungsteam von «Jugend mit einer Mission» (JMEM) in Australien. In der Nähe der Station hörten sie Worship-Musik über Lautsprecher und wie jemand dazu im Karaoke-Stil sang.

Rasch realisierten sie, dass ein Strassenprediger gerade den Passanten das Evangelium erklärte. Blair ermutigte diesen Mann, der sogleich die Leute des JMEM-Teams einlud, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Blair berichtet: «Bevor ich realisierte was geschieht, hatte ich ein Mikrofon in den Händen und erzählte den Vorbeigehenden, dass Gott jeden Menschen liebt und einen Plan für das Leben von jedem einzelnen hat. Und ich berichtete, was ich selbst erlebt hatte.»

«Jesus spricht zu dir?»

Die Leute hielten an und hörten zu, blickt Blair auf diesen denkwürdigen Moment zurück. «Die Zuhörer wurden vom Heiligen Geist berührt.» Nachdem er seine Ansprache beendet hatte, setzte er sich zu einem Mann, der in der Nähe auf einer Bank sass. Die beiden stellten sich vor, Blairs gegenüber hiess Mark, stammte aus den USA und arbeitete seit kurzem in der Casino-Industrie.

Dann entwickelte sich dieser spannende Dialog:
«Und was tust du?», fragte Mark. «Ich reise herum und erzähle von Jesus», antwortete Blair. Neugierig fragte Mark: «Wer ist Jesus?» Blair begann zu berichten, wie er ihn persönlich kennengelernt hat.
Mark hob die Augenbrauen: «Moment mal, Jesus lebt? Jesus spricht zu dir? Wie geht das? Was ist das letzte, was er dir gesagt hat?»

«Hast du seine Kontaktdetails?»

Blair erklärte ihm, wie Jesus ihn an die Blacktown-Station gesendet hatte. Das überwältigte Mark komplett. Nun wollte er das ganze Evangelium erklärt haben. Zuletzt fragte Blair, ob er für ihn beten dürfe. Mark nahm das gerne in Anspruch. Nachdem Blair fertig war, fragte er sein Gegenüber nach seinem Gemütszustand. «Ich spüre eine Wärme in mir», stellte Mark fest.
«Du fühlst, wie Gottes Geist dein Herz berührt. Jesus will dir Freude, Frieden, Hoffnung und ein neues Leben geben. Er will dein Tröster und Freund sein. Er will mit dir reden.» Darauf Mark: «Das klingt nach einer grossartigen Sache. Wie kann ich das erhalten? Hast du seine Telefonnummer und seine Kontaktdetails?»

Hunger nach Evangelium ist gross

Blair lachte und erklärte, dass Jesus bereits da ist. In einem weiteren Gebet nahm Mark Jesus schliesslich als seinen Retter und Erlöser in sein Leben auf.

Blair staunte, wie offen Mark für Jesus war. Denn zu Beginn des Gesprächs hatte er sich kritisch über «organisierte Religion» geäussert, die er als Geldmacherei taxierte. Er hatte offenbar viel Negatives gehört und dies auf das Ganze übertragen.

«Als ich ihm sagte, dass ich dafür nicht bezahlt werde und dass ich schlicht und einfach da bin, um ihm von der Liebe von Jesus zu berichten, war er sprachlos.» Die Begegnung mit Mark habe ihm gezeigt, dass die Menschen hungrig nach Gottes Liebe sind.

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