Judo-Heldin Bernabeu – «Lesen Sie die Bibel, sie ist so modern wie der neuste Film!»

Die Spanierin Maria Bernabeu mit Wurzeln in Äquatorialguinea gehört zu den besten Judo-Sportlerinnen der Welt. Im laufenden Jahr errang sie an den 18. Mittelmeerspielen die Goldmedaille ihrer Gewichtsklasse.

Die Spanierin Maria Bernabeu mit Wurzeln in Äquatorialguinea gehört zu den besten Judo-Sportlerinnen der Welt. Im laufenden Jahr errang sie an den 18. Mittelmeerspielen die Goldmedaille ihrer Gewichtsklasse. «Wenn Sie mutig sind und in der Bibel lesen, werden Sie sehen, dass sie so modern ist wie der neueste Film, den Sie im Kino Ihrer Stadt sehen können.»Nicht weniger als 25 Nationen starten bei den Mittelmeerspielen. Die spanische Judoka Maria Bernabeu gewann bei der diesjährigen Ausgabe im heimischen Spanien in Tarragona die Goldmedaille in der Kategorie unter 70 Kilo.

Die Mutter der 30-jährigen Judo-Athletin stammt aus Äquatorialguinea, ihr Vater ist ein Spanier aus Alicante, wo sie ebenfalls lebt. Sie gehört zu den besten Athletinnen ihres Sports im Lande: 2015 holte sie WM-Silber in Astana und 2017 WM-Bronze in Budapest. 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio schaffte sie es auf den fünften Platz.

Der Glaube ist immer dabei

Seit ihrem 13. Lebensjahr hat sie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. «Ich verstand, wer Gott ist und ich entschied mich selbst, eine persönliche Beziehung zu Gott zu haben, nicht weil meine Mutter das sagte.» Dies, weil sie erkannte, welches Opfer Jesus am Kreuz für sie persönlich erbracht hatte. «Er ist ohne Sünde für unsere Sünden gestorben,  als Verbrecher, obschon er es nicht verdient hatte.»

Auch als Spitzensportlerin bleibe ihr Glaube untrennbar mit ihrem Alltag verbunden. «Ich bringe meinen Glauben, wohin ich auch gehe. Ich habe eine persönliche Beziehung mit Gott, die mich zu dem macht, was ich bin, egal ob ich in Paris, Japan oder anderswo bin.»

«Keine Sklavin der Angst»

Schon vor dem Erfolg an den Mittelmeerspielen postete sie auf ihrem Instagram-Account, auf welchem sie die Besucher mit «God is good all the time» («Gott ist allezeit gut») begrüsst: «I'm no longer a slave to fear… I am a child of God» («Ich bin nicht mehr länger ein Sklave der Angst, ich bin ein Kind Gottes»).

Ihr sei wichtig, «vor jedem Wettkampf beten zu können. Es ist keine Routine, es ist persönlich, wie das Gespräch mit einem Freund, der dich ermutigt.»

Den Glauben an Gott beschreibt sie als Glück. «Erfolg bedeutet nicht, viel Geld zu haben oder berühmt zu sein, sondern die Liebe Gottes in allem zu erkennen, was wir tun und sagen, bei jedem Schritt, den wir tun.»

«Die Bibel ist für mich lebenswichtig»

Entsprechend gibt sie Gott die Ehre für ihren Erfolg. «Mein Sport ist individuell. Du gewinnst oder verlierst, aber ich bin nicht allein, wenn ich kämpfe. Gott geht vor mir her und ich gehe hinter ihm. Er ist meine Stärke und weiss, was passieren wird.»

Die Bibel «ist für mich lebenswichtig, sie ist das Wort Gottes». Sie lerne täglich daraus. Und sie ermutigt, es ihr gleichzutun. «Wenn Sie mutig sind und in der Bibel lesen, werden Sie sehen, dass sie so modern ist wie der neueste Film, den Sie im Kino Ihrer Stadt sehen können.»

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