In einer Welt, in der es oft darum geht, sich durchzusetzen, besser zu sein oder im Mittelpunkt zu stehen, wirkt Dienen fast wie ein Gegenentwurf. Es bedeutet, den Blick nicht nur auf sich selbst zu richten, sondern auf andere – und ihnen bewusst Gutes zu tun. Jesus hat genau das vorgelebt: Er hat Menschen gedient, statt über sie zu herrschen. Für Christen ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern von innerer Stärke und echter Liebe. Wer lernt zu dienen, verändert nicht nur sein Umfeld, sondern auch sich selbst.

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