Was wir von Pu lernen können – «Der Brief wird seinen Weg finden»

Weit herum dürfte «Pu der Bär», auch bekannt als «Winnie the Pooh», ein Begriff sein. In einer Folge versucht er, für seine Freunde St. Nikolaus per Brief zu erreichen. Dies auf etwas ungewöhnliche Weise – die als Allegorie betrachtet werden kann.

Weit herum dürfte «Pu der Bär», auch bekannt als «Winnie the Pooh», ein Begriff sein. In einer Folge versucht er, für seine Freunde St. Nikolaus per Brief zu erreichen. Dies auf etwas ungewöhnliche Weise – die als Allegorie für den christlichen Glauben betrachtet werden kann.Um die von Alan Alexander Milne entwickelte Figur «Winnie the Pooh» wurde 1926 in England ein Buch herausgegeben – es erreichte umgehend einen beachtlichen Erfolg. 1961 wurden die Markenrechte an «Disney» verkauft.

«Winnie the Pooh» oder «Pu der Bär» geniesst auch im deutschen Sprachraum grosse Beliebtheit. Betrachtet sei an dieser Stelle eine besondere Szene aus einer Folge, in welcher Pu versucht, St. Nikolaus (den es wirklich gegeben hat) zu erreichen.

Hauptsache Norden

Pu der Bär und seine Freunde Tigger, Ferkel, I-Aah und Kaninchen haben ihre Weihnachtswünsche besprochen, welche sie St. Nikolaus übermitteln wollen. Fein säuberlich hat Winnie Pu die Wünsche auf ein Blatt Papier geschrieben und in ein Couvert gesteckt – die einzige Schwierigkeit ist, wie das wertvolle Dokument nun St. Nikolaus erreichen soll.

Der Adressierte wird im Norden vermutet und somit müsse der Brief einfach irgendwie in diese Himmelsrichtung abgegeben werden, vermutet Winnie Pu.

Ein eisiger Wind weht durch den winterlichen Wald, als Winnie auf einen Hügel steigt und dort einen Wetterhahn beobachtet, der sich zum Wind bewegt. Dann wirft er den Brief in die Luft in der Hoffnung, dass dieser nach Norden getragen wird und dort in die Nikolaus-Hände geraten kann. «Der Brief wird seinen Weg finden», sagt Winnie.

Zur Last legen, er habe es nicht versucht, kann man ihm sicherlich nicht, auch wenn der Brief – so viel sei verraten – seinen Weg dann doch nicht ganz findet…

Hauptsache Atmen

Einen Brief auf diese Weise an den Mann zu bringen, dürfte doch mit einem gewissen Streuverlust verbunden sein – Winnie und seine Freunde versuchen diese Weise der Kommunikation mehr als einmal. Und die gewünschten Geschenke bergen einzig eine kurze Freude.

Es gibt allerdings einen viel direkteren, schnelleren und einfacheren Weg der Kontaktaufnahme – die bleibende Freude bringt, wenn auch nicht mit St. Nikolaus, sondern mit Jesus Christus. Mit ihm kann man umgehend ins Gespräch kommen.

Das Gebet wird als das Atmen der Seele bezeichnet, es tut gut. Mit einer Beziehung zu Jesus lässt sich innere Ruhe und innerer Frieden finden. Durch den Glauben an ihn lässt sich Gottes Liebe erfahren und ewiges Leben erhalten. Durch Jesus Christus bietet er uns erfülltes und ewiges Lebenan.

Hauptsache das Herz

Durch Jesus Christus zeigte Gott seine grenzenlose und bedingungslose Liebe zu uns: Es gibt nichts, was sich Gott mehr wünscht, als dass wir seine Liebe persönlich erfahren und in der Beziehung zu ihm den Sinn des Lebens entdecken.

Es gibt keinen besseren Tag als heute, um mit Gott ins Reine zu kommen und Jesus als Erlöser und Herrn annehmen. Es ist die wichtigste Entscheidung, die du im Leben treffen kannst. Durch Jesus gelangt man zu dieser persönlichen Beziehung mit Gott. Der Anfang dieser Verbundenheit kann beispielsweise mit diesen Worten geschehen: «Jesus, ich glaube, dass du der Sohn Gottes bist. Ich glaube, dass du für meine Sünden gestorben bist. Bitte vergib mir meine Schuld und komm in mein Leben. Ich akzeptiere Jesus als meinen Erlöser und Herrn. Gott Vater, ich möchte mein Leben von nun an in Beziehung mit dir leben. Danke für deine Liebe. Amen.»

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