Diagnose «schwer behindert» – Sie liess sich nicht zur Abtreibung überreden – und erlebte ein Wunder

Als Kate Bledsoe McKinneys noch ungeborener Sohn mit einer Zyste im Halsbereich diagnosiziert wird, ist die Prognose deutlich: 0 Prozent Überlebenschance. Doch Kate will ihr Kind nicht abtreiben, trotz wiederholten Drängens der Ärzte.

Als Kate Bledsoe McKinneys noch ungeborener Sohn mit einer Zyste im Halsbereich diagnosiziert wird, ist die Prognose deutlich: 0 Prozent Überlebenschance. Doch Kate will ihr Kind nicht abtreiben, trotz wiederholten Drängens der Ärzte. Sie beschliesst, Gott um ein Wunder zu bitten.Kate Bledsoe McKinney hatte bereits drei Töchter. Als sie erneut schwanger wurde, wurde die Freude darüber bald getrübt: Ihr ungeborener Sohn sei schwer behindert. Er habe ein ausgeprägtes Flüssigkeitsgeschwulst, ein Hygroma colli, das so gross sei, dass er es nicht überleben würde. «Ich wurde angehalten, ruhig abzutreiben», berichtete die US-Amerikanerin vor wenigen Tagen auf Facebook. «Sie könnten es sogar noch am selben Tag tun, es war kein Problem für sie…»

Kate konnte es nicht fassen. Sie begann zu weinen und erklärte dem Arzt, sie würde ihr Kind auf keinen Fall abtreiben. Der Arzt wiederum erklärte ihr sofort, wie riskant die Weiterführung der Schwangerschaft sei und wie eine Stillgeburt ablaufen würde, wenn das Kind im Mutterleib stirbt. «Er versuchte immer noch, mich von der Abtreibung zu überzeugen…»

Ein Engel in der Praxis

Doch inmitten dieser fast feindlichen Stimmung kam eine Arzthelferin, um Kate Blut abzunehmen. Aufgrund ihres tränenverschmierten Gesichts fragte sie Kate, wie die Arztvisite verlaufen sei. Kate meinte nur, es hätte besser gehen können. Daraufhin geschah etwas Unerwartetes: «Sie legte sanft ihre Hand auf meinen Arm, schaute mir in die Augen und sagte: 'Glauben Sie nur! Nichts ist für Gott zu gross…» Für Kate ist heute klar: «In einer Arztpraxis, in der scheinbar Abtreibungen wie Lutscher verteilt wurden, war diese Frau ein Engel! Ich weiss, dass Gott sie dahin gestellt hat, um mir das zu sagen. Ich musste das hören.» Der Name der Arzthelferin war Whitney – Kate sah sie daraufhin nie wieder in der Praxis…

Einfach verschwunden

In den folgenden Wochen wurde Kate noch mehrmals angeboten, eine Abtreibung durchzuführen. Doch die Mutter betete einfach für ein Wunder. Auch am Abend vor dem Termin der 26. Schwangerschaftswoche. Am folgenden Tag geschah etwas Ungewöhnliches: Bei der Ultraschall-Untersuchung wurde die Geschwulst nicht wie gewohnt gemessen. Beunruhigt fragte sie bei einer Ärztin nach. «Sie lächelte mich an und sagte mir, dass es nichts zu messen gab. Die Zyste war weg. Ich weiss nicht, wer schockierter war. Ich bat sie mehrmals, es mir zu wiederholen, weil ich es einfach nicht glauben konnte.»

Völlig gesund

Am 4. November 2018 wurde Kates kleiner Sohn geboren. Die stolze Mutter beschreibt ihn als «perfekt». Die Ärzte machten zwar zuerst alle möglichen Tests, aber alles, was sie fanden, waren Herzgeräusche, die sich von selbst wieder legen werden. «Ich denke, mein Glauben wurde in dieser Schwangerschaft geprüft. Gott wollte sehen, ob ich das Unvorstellbare tun und seinen Plan beenden würde. Er wollte sehen, ob ich ihm glauben würde, dass er unser Baby heilen kann. Ich bin so froh, dass ich es getan hab!»

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