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Kaya Jones

Ex-Pussycat-Sängerin Kaya Jones – Jetzt verherrlicht sie nicht mehr sich selbst

Sie hat schon mit Mick Jagger, Britney Spears, Katy Perry und vielen anderen gesungen. Doch das Herz der ehemaligen «Pussycat Dolls»-Sängerin Kaya Jones gehört ganz Jesus. Im Mai 2021 liess sie sich taufen und erklärte, sie wolle «all in» gehen. ...

Sie hat schon mit Mick Jagger, Britney Spears, Katy Perry und vielen anderen gesungen. Doch das Herz der ehemaligen «Pussycat Dolls»-Sängerin Kaya Jones gehört ganz Jesus. Im Mai 2021 liess sie sich taufen und erklärte, sie wolle «all in» gehen.

«Grammy winning Singer for Jesus», schreibt Kaya Jones in der Bio ihres Instagram-Accounts. Im Mai erlebte sie eine «lebensverändernde Taufe», berichtet das frühere Mitglied der Girlband «Pussycat Dolls».

«Ich diene jetzt endlich dem Herrn», hält Jones weiter fest. «Es war ein wahr gewordener Traum, von der Frau getauft zu werden, die mich durch den Fernseher zu Christus gebracht hat.» Kaya Jones spricht von der TV-Pastorin Paula White, die durchaus einen Bezug zur Musik hat – sie ist mit «Journey»-Keyboarder Jonathan Cainverheiratet.

Kaya mit christlichen Podcasts

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Kaya Jones' Taufe

Schon seit dem vergangenen Jahr moderiert Kaya Jones einen wöchentlichen Podcast auf Whites «Life Network for Women» namens «Messages with Kaya». Sie liess sich nun am 23. Mai 2021 taufen. Diese Erfahrung habe ihren «Weg mit dem Herrn von dem, was schon ziemlich stark und beständig war, zu einem 'Ich bin ganz dabei' geführt».

Ihre persönliche geistliche Reise hat sich auch auf ihre Familie ausgewirkt. Jones sagt, dass ihre Mutter in die christliche Gemeinde zurückgekehrt sei und auch ihr Freund «mehr in die Schrift eingetaucht» sei, weil «sie die Veränderung in mir gesehen haben». Das könne sie nur dem Heiligen Geist zuschreiben.

«Früher nicht Gott gedient»

Dies ist eine grosse Veränderung erklärt Jones, denn früher habe sie nicht Gott gedient, als sie Anfang der 2000er-Jahre den Pussycat Dolls beitrat und wusste, dass sie «nicht Gottes Plan» für ihr Leben folgte, weil sie sich total in einer Industrie verschanzte, in der es «immer nur darum geht, sich selbst zu verherrlichen».

Jones drückte auch ihr Bedauern über ihre Abtreibung aus, von der sie sagte, dass sie von denen in der säkularen Unterhaltungsindustrie «verfochten» wird. «Als jemand der eine Abtreibung hatte – und ich kann das auch von anderen Frauen, die ich kenne, bestätigen – bereuen wir es, unsere Kinder nicht bekommen zu haben», klärt sie auf. «Es ist ein wirklich wichtiges Thema, über das man jetzt mehr denn je sprechen sollte, weil die Leute es verherrlichen und dir wirklich schreckliche Ratschläge geben.»

Einmal schrieb sie dazu auf Twitter: «Hollywoods Eliten fördern Essstörung, Sex, Drogen und Abtreibung an jungen Frauen in der Unterhaltungsindustrie.»

«Opfern, wer man ist»

Sie kenne selbst Fälle von Frauen aus dem Business, von denen Dinge verlangt wurden, die sie eigentlich nicht tun wollten. Auch von ihr wurde Unakzeptables gefordert. «Sie haben ein Problem mit Kapitalstrafen. Sie haben ein Problem mit der Todesstrafe. Doch ein Baby, ein Leben das so rein ist – hat das keine Bedeutung?»

Der Glaube werde in der Branche «sehr verdrängt und gemieden». Dennoch würden immer mehr Entertainer auf Christus hinweisen, darunter Justin Bieber, Carrie Underwood und Dolly Parton. «Die Glaubensfeindlichkeit der Unterhaltungsindustrie ist in vielen satanischen Lehren verwurzelt. Sie charakterisierte die Tatsache, dass die Industrie die Menschen auffordert, «zu opfern, wer man ist», um sich selbst zu vergöttern, als die durchdringendste «satanische» Lehre.

Feier am Totenbett

Jones wuchs in einem christlichen Haushalt auf, aber der Besuch in der Gemeinde ging nach der Scheidung ihrer Eltern zurück. Gott aber habe sie nie verlassen. Später folgte die Rückkehr. Vermehrt berichtet Kaya Jones heute auf ihren Sozialen Medien von ihrem Glauben; was sich während der Corona-Pandemie verstärkte. Darüber hinaus verbrachte sie die Coronavirus-Pandemie mit dem Stiefvater ihres Freundes, der Krebs im Endstadium hatte. Wegen der Pandemie konnten Krankenschwestern nicht ins Haus kommen, sodass Jones und ihr Freund dem todkranken Stiefvater als Helfer dienten.

Kurz vor seinem Tod schaute Jones nach dem Stiefvater ihres Freundes, der in seinem Zimmer rief: «Jemand hat am Fussende des Bettes geredet.» Doch Kaya konnte niemanden sehen. Doch der Stiefvater sagte: «Siehst du sie? Die Leute feiern!» Bei seiner Beerdigung wurde auf die Schriftstelle hingewiesen, dass die Neuankömmlinge gefeiert werden.

Von da an begann Jones intensiv in der Bibel zu lesen und verzichtete auf einige alte Gewohnheiten wie zum Beispiel Alkohol zu trinken. Dazu die ex-Popsängerin: «Ich kann es auf nichts anderes als den Heiligen Geist zurückführen.»

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