Instagram / @letitiawright
Letitia Wright

Gott sagte «Nein» – «Black Panther» Letitia Wright lehnte Schlüsselrolle ab

Die Schauspielerin Letitia Wright, bekannt aus «Black Panther», war für einen Film mit Nicole Kidman und Elle Fanning vorgesehen – eine Traumrolle, die ihre Karriere auf die nächste Stufe hätte katapultieren können. Doch Gott hatte andere Pläne.

«Das ist verrückt», war Letitia Wrights erste Reaktion, als sie Gottes Antwort hörte. «Der Regisseur hatte einen Oscar gewonnen. Es war ein riesiges Projekt, und ich hatte bereits mit den Vorbereitungen begonnen.»

Schliesslich entschied sich Wright, loszulassen und Gott zu vertrauen. «Ich kann dir mehr geben als das», sagte Gott zu ihr. «Gib die Rolle auf. Vertraust du mir? Liebst du mich?» Nach langem Ringen lehnte Letitia Wright die vermeintlich ideale Rolle ab und verbrachte stattdessen sieben Monate mit Gebet und intensivem Bibelstudium.

«Schauspielerei war fast Götze geworden»

«Ich gab die Rolle auf», sagt Letitia Wright. «Jetzt verstehe ich, warum Gott das von mir wollte. Ich hatte immer gesagt, dass ich Gott an die erste Stelle setzen und nichts über ihn stellen wollte, aber die Schauspielerei war mir so wichtig geworden, dass sie fast zu einem Götzen geworden war.»

Wright informierte ihre Agenten in Grossbritannien und Los Angeles, dass sie eine Auszeit brauche. «Sie waren schockiert und fragten: ‘Was ist los? Wir haben doch gerade erst angefangen. Bist du verrückt?’», erinnert sie sich. «Ich brauche einfach Zeit mit Gott», erklärte sie ihrem Agenten in Los Angeles. «Das ist jetzt das Wichtigste für mich.»

«Ich kann das nicht für mich behalten»

Was zunächst als zweimonatige Auszeit geplant war, weitete sich erst auf drei, dann auf sieben Monate aus. In dieser Zeit war Letitia Wright sogar bereit, die Schauspielerei ganz aufzugeben, wenn Gott es von ihr verlangte. Sie empfand es als Sünde, ihre Karriere über ihren Glauben zu stellen.

Doch nach sieben Monaten spürte sie eine klare Botschaft von Gott: Nicht jeder ist dazu berufen, Pastor zu werden; die Schauspielerei sollte ihr Weg sein, Gottes Liebe zu verbreiten.

«Wo er mich hinführt, da gehöre ich hin. Dort soll ich seine Liebe weitergeben», sagt Letitia Wright. «Es gibt so viele Menschen, deren Seele verloren ist – so wie meine damals – und er hat mich gerettet. Das kann ich nicht für mich behalten.»

«Sound of Hope» produziert und zur Nachfolge Jesu eingeladen

Letitia Wright ist im vergangenen Jahr als Produzentin von «Sound of Hope» in Erscheinung getreten, das von den «Angel Studios» vertrieben wird, die jahrelang «The Chosen» verbreitet haben.

Ausserdem lud sie auf ihrem Instagram-Kanal zur Nachfolge Jesu ein und gab auch gleich eine Anleitung dazu: «Was auch immer du durchgemacht hast, Fehler oder schwere Situationen: Die Liebe von Jesus ist wunderbar und er vergibt. Er verwandelt dich wirklich von innen heraus. Es geht nicht darum, für Gott gut zu sein, damit Gott dich anschliessend liebt. Nein, komme einfach zu Gott, so wie du bist, mit den Fehlern und allem. Er wird dich verändern und wunderbar machen.»

Dann lud sie zum Gebet ein: «Herr Gott, Jesus, ich bitte um Vergebung für meine Sünden. Ich bitte dich, dass du mir für alles vergibst, was ich in meinem Leben falsch gemacht habe. Ich bitte dich, dass du meiner Seele gnädig bist. Ich glaube, Jesus, dass du für mich gestorben bist (…), dass du für meine Sünden gestorben bist und dass Gott dich am dritten Tag auferweckt hat. Ich glaube, Jesus, dass du der Sohn Gottes bist und dass dein Blut, das für mich vergossen wurde, mich heute reinwäscht. Ich glaube, Jesus, dass wenn ich heute zu dir bete, du mich mit deinem Heiligen Geist erfüllen wirst. Ich danke dir für die Gegenwart deines Heiligen Geistes und dafür, dass du mich neu gemacht hast. Jesus, heute widme ich dir mein Leben. Ich bitte dich, einzutreten und die Kontrolle zu übernehmen. Ich möchte für immer mit dir leben. Ich danke dir, dass du mich wieder gesund gemacht hast, mir meine Sünden vergeben und mich rein gemacht hast. Ich nehme dich heute in mein Leben auf, im Namen Jesu, Amen.»

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